Die Eifel – Eine Region unter Strom?

Eifel: Heinz-Rüdiger und Irene Hugo leben in Hellenthal und engagieren sich für den Naturschutz in der Eifel. Am vorletzten Aprilsonntag standen die Beiden am Wanderparkplatz „Hollerather Knie“ und überreichten den vielen auswärtigen Besuchern des Narzissenfestes eine doppelseitige Informationsschrift. „Für ein Flugblatt ist das, was wir den Menschen mitteilen wollen, doch etwas zu umfangreich geworden“, meint Heinz-Rüdiger Hugo fast entschuldigend. „Wir leben das ganze Jahr in diesem tollen Umfeld. Die Menschen, die uns hier, zu ihrer Erholung besuchen, genießen Wald, Stille und Natur, das Kapital der Eifel. Sie wissen nicht, dass diesem Naherholungsraum das Ende droht, sollten die Pläne der Landesregierung für die Region umgesetzt werden. In den Städten macht man sich keine Gedanken darüber, was die ehrgeizige Planung der rot-grünen Landesregierung, die Windenergie zu fördern, für die ländlichen Regionen der Eifel bedeutet: Eine großflächige Zerstörung von Lebensräumen seltener Pflanzen- und Tierarten und jahrhundertalter Kulturlandschaften, die es nur hier bei uns gibt. Darüber sollte man auch in den Städten informiert sein. Deshalb haben wir dieses Flugblatt gemacht, das über die Folgen eines weiteren Windradausbaues hier in der Eifel unterrichtet“.

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