EIKE: Eine kurze Lektion über Wind­energie

Windturbinen können niemals hoch effizient werden, nicht einmal unter den günstigsten Bedingungen – und werden es auch niemals werden.


Der offensichtliche Erfolg von Technologien in der Vergangenheit hat Politiker und Umweltaktivisten darauf erpicht gemacht, an vorderster Front zu stehen beim Vorantreiben futuristischer Programme für ihre Ziele. Jeder möchte am nächsten Großen Wurf teilhaben. Allzu oft werden diese futuristischen Phantasien einer leichtgläubigen Öffentlichkeit verkauft, ebenso wie an Politiker und Nachrichten-Medien. Dies geht einher mit eindrucksvollen, aber wissenschaftlich unsinnigen Argumenten, die mit harten physikalischen Realitäten kollidieren, welche unveränderbar sind. Diese Realitäten können auch durch Gesetze, Ausgaben der Regierung oder Propaganda nicht außer Kraft gesetzt werden. Windenergie ist dafür ein gutes Beispiel.

Turbinen erzeugen Energie ab einer Windgeschwindigkeit von 8 mph [ca. 13 km/h oder 3 Bft] und arbeiten am effektivsten bei einer Windgeschwindigkeit um 30 mph [ca. 48 km/h oder 5 Bft]. Obwohl natürlich noch höhere Windgeschwindigkeiten mehr Energie erbringen, werden die Turbinen weniger effizient, diese einzufangen. Und die Maschinen müssen abgeregelt werden, wenn der Wind eine bestimmte Geschwindigkeit überschreitet, bei der entweder die Rotorblätter der Fliehkraft gehorchend davon fliegen oder die ganze Turbine so stark ins Vibrieren gerät, dass sie in Stücke bricht. Bei Windgeschwindigkeiten über 56 mph [ca. 90 km/h oder 9Bft] dürfen nicht mehr betrieben werden, und normalerweise erfolgt die Abregelung bei einer Geschwindigkeit von 50 mph [ca. 80 km/h oder 8 Bft. Ab 8 Bft spricht man laut Definition des DWD von Sturm. Anm. d. Übers.]. Aber auch bei einer Windgeschwindigkeit unter 7 bis 10 mph [um 15 km/h] können die Turbinen keinen nutzbaren Strom erzeugen. Ein vollständiges Windenergiesystem enthält Rotoren, Übertragungsleitungen, einen Generator, Speicher und andere Ausrüstung, welche allesamt Strom verbrauchen…

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Beitrag geschrieben von Edmund Contoski