NABU Schleswig-Holstein: Was wird aus dem Mäusebussard? –

Konsequenzen aus dem weiteren Ausbau der Windenergie

Für viele Naturfreunde ist der Mäusebussard der Prototyp eines Greifvogels, der noch weit verbreitet ist. Doch neue wissenschaftliche Forschungen bescheinigen ihm bei einem weiteren Ausbau der Windenergie hierzulande leider keine besonders rosige Zukunft.

 

Bild: NABU – Frank Derer

Auffällig auf einem Zaunpfahl am Straßenrand sitzend oder hoch am Himmel kreisend, ist der Mäusebussard derzeit in den meisten Landesteilen noch eine relativ häufige Erscheinung. Wie viele andere weit verbreitete und häufige Arten stand er bislang kaum im Fokus des Naturschutzes. Nach der Roten Liste der Brutvögel Schleswig-Holsteins aus dem Jahr 2010 gilt die Art als „nicht gefährdet“. Doch neue wissenschaftliche Forschungen bescheinigen dem Mäusebussard, dessen Bestand in Schleswig-Holstein vor wenigen Jahren noch auf rund 5.000 Brutpaare geschätzt wurde, hierzulande leider keine besonders rosige Zukunft.

 

 

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