Zusammenbruch des Stromhandels

Stadtwerke erwarten Zusammenbruch des Stromhandels

 

Die Gewinne der deutschen Energieversorger werden dramatisch schrumpfen, der Stromhandel fast völlig zusammenbrechen, sagt der Stadtwerkeverbund Thüga voraus. Ein Bereich wird komplett unprofitabel.

Quelle: www.welt.de

 

Die Energiewende wird das Geschäft der deutschen Strom- und Gasversorger in den kommenden Jahren stark belasten. Das geht aus einer Analyse des größten deutschen Stadtwerke-Verbundes Thüga hervor, die der „Welt“ vorliegt.

Gerade bei kommunalen Stadtwerken, die sich vor Kurzem noch als „Träger der Energiewende“ positioniert haben, werden die Finanzmittel knapp, die Optionen für profitable Geschäfte immer enger. So seien etwa die Ergebnisaussichten für den Energiehandel „niederschmetternd“, wie es im neusten „Strategie-Review“ des Stadtwerkekonzerns Thüga AG heißt.

Die Gewinne in diesem für die Energiewende wichtigen Geschäftsfeld würden in den kommenden acht Jahren um 75 Prozent zurückgehen, heißt es in der umfassenden Studie zu den Zukunftsaussichten der deutschen Energiebranche.

 

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